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Streng kontrollierter Pathway statt Aufweichung der Rasse
Den Initiatoren
geht es ausdrücklich nicht darum, die Identität des American Quarter
Horse zu verändern. Vielmehr soll die Historie der Rasse gewürdigt
und die genetische Vielfalt im heutigen Zuchtbuch gestärkt werden.
Viele Ausnahmepferde in der Performance-, Ranch- und Rinderarbeit
stammen aus denselben Linien, blieben jedoch aufgrund historischer
Registrierungsbeschränkungen außen vor.
Um die Integrität des AQHA-Zuchtbuchs zu wahren, schlägt das Projekt
ein strenges, objektives und leistungsbasiertes Verfahren vor.
Ein Pferd soll sich nur qualifizieren können durch:
• Eine detaillierte und dokumentierte Pedigree-Analyse
• Lückenlose DNA-Verifizierungen
• Das Erbringen von Leistungsnachweisen, die sich an den bereits
etablierten Performance-Standards der AQHA orientieren
Unabhängige Initiative sucht Unterstützer
Das „Quarter Horse Heritage Project“ betont, dass es sich um eine
unabhängige Grassroots-Bewegung handelt. Es besteht keine offizielle
Zugehörigkeit oder Verbindung zur AQHA oder APHA.
Das Projekt befindet sich aktuell in der Phase, in der es die
Züchtergemeinschaft informieren und für seinen Vorschlag (Proposal)
gewinnen möchte, um diesen langfristig an die Verbände heranzutragen.
Weitere Informationen, die genauen Qualifikationskriterien und
Details zum Vorschlag finden Interessierte auf der offiziellen
Website unter www.quarterhorseheritageproject.com.
Fragen? Die 20 wittelsbuerger.com-Experten helfen gerne weiter,
z.B. Pat Faitz, Sylvia Katschker und Sylvia Jäckle für den
Bereich AQHA.
Zum
wittelsbuerger.com-Expertenforum gelangen Sie hier.
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