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Mit einem Score von
210, ritt sich Ewald Rifeser aus Italien, mit seinem Wallach „Iron
Olena“, aus "Olena San Badger" und "Lenas Iron Glo" auf den zweiten
Platz. Der Züchter ist Helmuth Grass. Nach dem Ritt verschwand
Rifeser, vermutlich um im Hotel eine Mütze Schlaf zu sich zu nehmen.
Sicher eine vernünftige Entscheidung.
Daniel Arnold machte
sich selbst Konkurrenz. Mit „Ginger Slide Me Fitfty Two“ und „Mr
Rietta Jac“ ritt er sich gleich zweimal mit einem Score von 209,5
an die dritte Stelle. „Ginger Slide Me Fifty Two“ aus dem Wagner
Hengst „CL Sesqui San“, ist bereits das zweite Fohlen aus Arnolds
Stute „Misty Slide Me Fifty“. Deshalb hat sie auch den Zusatz
„Two“ im Namen. Die Stute wurde von Arnold, der im normalen Leben
als Huftechniker arbeitet, selbst angeritten und ausgebildet.
Arnold sagt, „sie ist so brav, wie sie aussieht. Eine richtige
‚Püppi’!“ Den hübschen Palomino Hengst „Mr Rietta Junior“ kaufte
Arnold auf die Empfehlung seines Trainers Martin Steck. „Mr Rietta
Junior“ ist aus dem Glis-Ranch Hengst „Mr Rietta Jac“. Arnold
ist, wie er sagt, „total happy über diesen Kauf. Rietta, ist ein
Pferd, das einem immer ein gutes Gefühl gibt, wenn man in die
Arena geht.“ Nach dem Ritt griff Arnold erst mal zum Handy um
die Familie anzurufen. Arnolds Tochter Vanessa ist selbst begeisterte
Non-Pro Reiterin. Sie wird am Wochenende nachkommen. Auch Arnolds
pferdebegeisterte Frau, musste zu Hause, beim eigenen Schreibwaren-Geschäft
bleiben. „Ihr wäre es manchmal lieber, wenn ich noch mein altes
Hobby, Motorradfahren fahren, betreiben würde“, sagt Arnold. „Da
wäre ich öfters zu Hause,“ sagt er augenzwinkernd.
Alle Breeders Futurity
Anwärter haben eine Woche voller Anspannung vor sich. In einem
sind sie sich einig: Erst wenn der zweite Go ins Finale geführt
hat, kann man erleichtert aufatmen.
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