Der "All-American Quarter Congress" ist die älteste, größte und vielleicht, wie manche Leute sagen, die beste Western Show der Welt, die in diesem Jahr vom 7. - 30. Oktober in Columbus, Ohio (USA),
über die Bühne geht. Er wird seit 1967 organisiert von der Ohio Quarter Horse Association, die rund 2.000 Mitglieder zählt.
Wer hier erfolgreich ist, für den zählen die Titel wie eine World Championship. Und die, die noch zur AQHA World Show fahren, die Mitte November in Oklahoma City stattfindet, haben den Test bestanden.
43 neue Klassen feiern in diesem Jahr ihre Premiere auf dem Congress,
u.a. eine Southern Belle Breeder’s three-year old Open Western
Pleasure Futurity mit einem Preisgeld von 75.000 USD, NSBA Yearling
Longe Line-Klassen und zusätzliche Klassen in Novice Youth
und Novice Amateur.
Das sind die Richter
AQHA:
Jeff Allen, Nebraska,
Rick Baker, Tennessee
Dean Bogart, Georgia
John Boxell, Illinois
LeeAnn Demars, Montana
David Denniston,Colorado
Tanya Green, Indiana
Doug Huls, Arizona
Lisa Krohn, Minnesota
Bennie Sargent, Kentucky
Kendra Weis, Missouri
Sharon Wellman, Texas
AQHA, Halter Specialty:
Joe Carter, Ontario
Robert Johnson, Tennessee
Gary Werner, Missouri.
AQHA/NRHA:
Butch Campbell, Texas
Jan M. Hoskins, Texas
Chele Murrell, Lousiana
Cindy Rucker, Georgia.
NRHA:
Bobby Harrison, Texas
Joe Hayes, Texas
Morgan Lybbert, Texas
AQHA, Over Fence Specialty:
Gary Duffy, Florida
NCHA:
Chris Benedict, Texas
Joe Cameron, Alabama
Rock Hedlund, California
Zieht
der Congress um?
Über 650.000
Besucher kommen jährlich, 8.000 Pferde werden im Laufe des Turniers
an den Start gehen. Für diese Dimensionen ist das Ohio Expo Center
nun schlichtweg zu klein geworden, meint Cam Foreman und erwägt
nun einen Umzug. "Auf der Anlage haben wir bislang nur 1.200 Boxen,
für unser Turnier benötigen wir aber 5.000", erläutert sein Kollege
Charlie Menker und verweist auf die Anlagen in Fort Worth, Texas,
und Oklahoma City, wo ähnliche Großturniere wie World Shows und
Futuritys stattfinden.
Alleine
die Stallzelte kosten den Veranstalter, die Ohio Quarter Horse
Association, rd. 700.000 USD jedes Jahr, leisten könne sich der
Verband höchstens ein weiteres. Aber es werde zudem eine weitere
Halle für die Turnierprüfungen gebraucht, und da sind nun Stadt
und Bundesland gefragt.